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Tuning des eigenen Fahrzeugs

Fahrzeugtuning ist mittlerweile gang und gäbe. Nicht nur eingefleischte Tuningfans wollen Veränderungen an ihrem Auto vornehmen.
Auch viele normale Autobesitzer sind mittlerweile bereit für viel Geld Modifikationen am eigenen Auto durchzuführen, um dieses nach dem eigenen Wunsch zu gestalten.
Tuning kommt aus dem Englischen und bedeutet Abstimmen. Dabei wird das Auto durch Veränderungen auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt und kann sich dabei in vielerlei Hinsicht wandeln.
Die meisten Veränderungen, die ein Tuning nach sich zieht, dienen dazu, die Leistung des eigenen Fahrzeugs zu steigern.
Eine gängige Möglichkeit das Potential des Motors auszuschöpfen ist das Chiptuning. Das Chiptuning entstand in den neunziger Jahren. Zu der Zeit wurden für Motoren bestimmte Steuerparameter festgelegt, die den Verbrennungsprozess navigieren sollten. Durch das Chiptuning können diese vorgegebenen Parameter nachträglich geändert werden.
Die Steuerung des Motors kann dadurch optimiert und die Leistung gesteigert werden. Weitere Informationen zum Thema Tuning können Sie unter tuningblog.eu finden.
Weiterhin kann der Austausch einzelner Komponenten des Fahrzeugs zu Leistungssteigerungen führen. Die Nutzung eines Sportluftfilters für den Vergaser kann dabei dienlich sein. Deutlich nützlicher sind Sportauspuffanlagen. Diese werden auch im Motorsport eingesetzt und sind zudem für die Optik von Vorteil.
Jedoch kann nicht nur die Leistungssteigerung getunt werden, sondern es gibt auch zahlreiche Alternativen, die die Aerodynamik des Fahrzeugs verbessern. Je besser die Aerodynamik eines Autos ist, desto geringer ist der Luftwiderstand.
Hat das Auto einen geringen Luftwiderstand wird die Beschleunigung um Einiges gesteigert. Abhilfe dabei können unter anderem Spoiler schaffen, die die Luftströmung beeinflussen und dabei die Aerodynamik verbessern.

Versicherungsanspruch nach Tuning?


Die Frage, ob der Versicherungsanspruch auch nach dem Tuning bestehen bleibt, spielt eine wesentliche Rolle bei der Auswahl der Tuningmöglichkeiten.
Viele Änderungen am eigenen Fahrzeug können zum Verlust des Versicherungsanspruches führen. Tuning stellt eine Veränderung der Eigenschaften des Autos dar.
Jede Veränderung des Fahrzeugs muss angemeldet werden und darf ohne Prüfung und die daraus folgende Erlaubnis nicht durchgeführt werden.
Dabei müssen Modifikationen je nach Ausmaß der Veränderung in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden.
Werden Tuningaspekte nicht eingetragen, kann es bei Kontrollen je nach Ausmaß zu Bußgeldern oder sogar Verlust der Fahrerlaubnis kommen. Daher sollten alle Veränderungen ebenfalls sofort bei der eigenen Versicherung gemeldet werden.
Andernfalls kann es zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Haben Fahrzeuge keine Versicherung, sind sie laut Gesetzgeber nicht berechtigt auf öffentlichen Straßen geführt zu werden.
Die Anmeldung solcher Modifikationen ist natürlich auch eine kostspielige Angelegenheit. Durch die Anhebung der Leistung steigt das eigene Auto in der Klasse. Je höher die Leistungssteigerung, desto höher die Gebühren, die für die Versicherung zu bezahlen sind. Wer also vorhat sein Auto zu tunen, sollte sich vorher Gedanken über die Finanzierung machen. Dabei spielen nicht nur die erhöhten Kosten für den Umbau des eigenen Fahrzeugs eine Rolle, sondern auch die erhöhten Versicherungskosten.